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Bestellsystem foodsta®: Dein eigener Online-Shop für Essensbestellungen

Everyday is Take-away! Das Geschäft der Lieferdienste boomt. Die Pandemie verstärkte diese Tatsache zusätzlich. Viele Betreibende eines Gastronomiebetriebs bieten mittlerweile ergänzend ein Take-away Geschäft an. Gerade im Lockdown bestand darin die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen. Um den Mehraufwand zu bewältigen, suchen viele die Hilfe von Essenslieferdiensten. Der größte und bekannteste Lieferdienst verlangt allerdings eine satte Provision. Wir haben eine kostengünstigere Alternative für dich!

Pizza, Pasta, Provision

Der Kühlschrank ist leer, der Hunger ist groß und die Motivation gering – Lieferdienste erweisen sich in diesen Situationen als Retter in der Not. 2019 (wohlgemerkt das Jahr vor der Pandemie) gaben 87 % der Menschen in Deutschland an, schon einmal beim Lieferdienst bestellt zu haben. 82 % von ihnen bestellten für ein Abendessen mit Familie oder Freunden. Als beliebtestes Gericht wird Pizza an erster Stelle aufgelistet. Sich Essen liefern zu lassen ist kein Trend mehr, sondern Alltag in vielen Haushalten. Für die Kundschaft ist das Konzept denkbar einfach: Sie wählen online oder per App ein Restaurant und das entsprechende Gericht aus und bezahlen bei Bedarf direkt kontaktlos. Nun heißt es nur noch warten, bis der Lieferdienst an der Haustür klingelt. Eine Win-win-Situation? Nicht unbedingt, denn beim herkömmlichen Lieferdienst müssen Gastronomiebetreibende eine hohe Provision von bis zu 30 % zahlen. Wir zeigen dir ein Programm, bei dem dein Umsatz auch direkt in deine Tasche wandert.

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Pizza, Pasta und Provision

foodsta®: Lieferservice ohne Provision

Und wie fange ich nun an? Diese Frage dürften sich viele Restaurantbetreibende stellen, die ein Außer-Haus Geschäft planen. Der geringste Aufwand bestünde darin, Bestellungen ausschließlich telefonisch anzunehmen. Für viele ist ein Telefonat allerdings nicht benutzerfreundlich genug und auch nicht mehr zeitgemäß. Die fortschreitende Digitalisierung bedingt diesen Zustand. Die Gastronomie muss sich zwangsläufig dieser Tatsache anpassen. Doch wie stampft man einen eigenen Online-Shop aus dem Boden? Schon hier lauert der erste Fehler: Man wendet sich an Marktführer im Segment der Lieferdienste. Das erscheint zunächst am einfachsten, jedoch verliert man dabei nicht nur die Kontrolle, sondern auch einen großen Teil des Umsatzes. Das Essen erreicht zwar die Kunden – dafür ist allerdings eine Provision von bis zu 30 Prozent fällig. Die großen Lieferdienste gehen auch deshalb als Gewinner aus der Krise hervor. Dabei gibt es mittlerweile eine Alternative, bei der Dein Umsatz ausschließlich auch in deine Tasche wandert: foodsta®!

foodsta - Lieferservice ohne Provision

Alternativer Lieferdienst: Das All-in-one-Paket bei foodsta®

Bei foodsta® bleibt der Umsatz dort, wo er hingehört: bei dir. foodsta® verlangt keine Umsatzprovision – dennoch erhältst du ein volles All-in-one-Programm. foodsta® baut dir innerhalb von 3 bis 5 Tagen einen fertigen Online-Shop. Die Vergangenheit hat schließlich aufgezeigt, wie schnell in Krisenzeiten gehandelt werden muss. Den Shop kannst du bei Bedarf jederzeit selbst anpassen, um unabhängig zu bleiben. Besondere technische Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich. In diesem Online-Shop kann deine Kundschaft Bestellungen aufgeben, die dich dann automatisch erreichen. Ganz ohne ein „aufwendiges“ Telefonat. Die Zahlung erfolgt entweder in bar, mit Karte oder per PayPal. Die dazu passende App macht die Abwicklung der Bestellungen für dich denkbar einfach. Die App generiert dir zudem einen Verkaufsbericht. Diese Daten kannst du bei Bedarf deiner bestehenden Kasse manuell nachbuchen.

59 Euro (zzgl. MwSt) monatlich – ohne versteckte Kosten!

Wenn du foodsta® ausprobieren möchtest, ist das kein Problem: Der erste Monat ist kostenlos. Zudem kannst du jeden Monat kündigen. Bei allem das Wichtigste: Du behältst die Oberhand. Für das Paket berechnet foodsta® eine monatliche Grundgebühr von 59 Euro (zzgl. MwSt) – ohne versteckte Kosten. Nimm dein Geschäft selbst in die Hand und behalte dabei die Kontrolle – mit foodsta® ist das möglich!

Das All-in-one-Paket bei foodsta®

Die Vorteile des Außer-Haus Geschäfts

Du bist dir noch unsicher, ob du deine Gerichte auch Außer-Haus verkaufen möchtest? 2020 betrug der weltweite Umsatz im Online-Food-Delivery-Markt rund 107 Milliarden Dollar. Im Jahr 2024 soll der Umsatz bereits bei über 182 Milliarden Dollar liegen, prognostiziert die Marktforschung. Deutschland wird dabei mit 3,2 Milliarden aufgelistet. Die Menschen bestellen immer mehr und immer häufiger. Nutze diese Tatsache zu deinem Vorteil! Wir haben einige Argumente und Tipps zusammengestellt, die dir die positive Wirksamkeit des Take-away Geschäfts verdeutlichen.

Take-away Karte

Einige Restaurants stellen eine spezielle Take-away Karte zusammen. Dabei handelt es sich in der Regel um eine abgespeckte Form der eigentlichen Speisekarte. Darauf sind ausschließlich Gerichte, die schnell und unkompliziert zuzubereiten sind. Gerichte, die bei kurzen Transportwegen an Qualität und Geschmack verlieren, sollten hingegen gestrichen werden. Außerdem muss das Essen einfach zu verpacken sein. Du entscheidest, welche Gerichte in deinen foodsta® Online-Shop integriert werden sollen.

Die Vorteile des Außer-Haus Geschäfts

Die richtige Verpackung

Eine Pizza zu transportieren, ist keine große Hürde. Bestellt ein Kunde allerdings eine Suppe, ist eine passende Verpackung zwingend notwendig. Auch einzelne Komponenten, wie Salatdressings, Saucen und Toppings, sollten einzeln verpackt werden. Neben dem praktischen und funktionalen Aspekt ist zudem das EU Einweg-Plastikverbot (SUPD) zu beachten. Diese Richtlinie setzt sich zum Ziel, Umweltschäden durch Einweg-Kunststoffprodukte zu reduzieren. Deswegen sind bestimmte Kunststoffeinwegprodukte, für die es nachhaltige Alternativen gibt, mittlerweile verboten. In unserem Shop findest du alles, was du an Take-away Verpackungen benötigst - selbstverständlich komplett SUPD-konform!

Konzept

Nicht jedes gastronomische Konzept lässt sich problemlos in ein Lieferdienst-Schema pressen. Ein Gourmet-Restaurant, das von kunstvollen und aufwendigen Gerichten in höchster Qualität lebt, benötigt auch die dazu passenden to-go Verpackungen, um den Transport unbeschadet zu überstehen. Ist dein gastronomischer Betrieb für einzigartige Speisen oder eine außergewöhnliche Küche bekannt, lohnt sich der Außer-Haus-Verkauf für Dich sehr!

Die richtige Verpackung

Unbegrenzte Kapazitäten

„Wir haben leider keinen Tisch mehr frei“ – dieser Satz fällt beim Außer-Haus-Geschäft komplett weg. Die Begrenzung der Tische spielt keine Rolle. Bei einem hohen Aufkommen kann sich höchstens die Lieferzeit verlängern. Wichtig ist, dass du gerade am hochfrequentierten Tagen mehr Küchenpersonal einplanst, um die Vielzahl an Bestellungen bewältigen zu können. foodsta® bietet durch das Tracking der Bestellungen und Uhrzeiten eine digitale Lösung. Damit ist zukünftig eine bessere Planung gegeben. Mit dem Bestellservice können mehr Menschen „bedient“ werden – zusätzlich zum Kerngeschäft. Das wirkt sich positiv auf deinen Umsatz aus. Außerdem besteht die Chance Menschen zu erreichen, denen dein Essen so gut schmeckt, dass sie beschließen dein Lokal zu besuchen. Deine Stammkundschaft bindest du durch den zusätzlichen Service ebenfalls weiter an dich.

Unbegrenzte Kapazitäten

Kein Servicepersonal notwendig

Beim Außer-Haus-Verkauf wird kein Servicepersonal benötigt, das am Tisch bedient. Mit der foodsta® App erhältst du ganz einfach Push-Benachrichtigungen, die dich über eingehende Bestellungen informieren. Einige Restaurants setzen mittlerweile sogar auf eine sogenannte Ghost Kitchen. Das Konzept ist denkbar einfach: Es gibt nur eine Küche – ohne Speiseraum. In den USA liegt dieses Gastrokonzept voll im Trend. Das Essen wird ausschließlich zur Lieferung produziert, ein Restaurant ist es laut Definition allerdings nicht mehr.

Lukratives Zusatzgeschäft

Bestellen hat sich mittlerweile als lukratives Zusatzgeschäft bewährt. Wer auf das typische Restaurantfeeling verzichtet und die Pasta lieber auf dem heimischen Sofa zu sich nehmen möchte, greift in der Regel häufiger zum Smartphone und bestellt das beliebte Standartgericht. Nach dem Lockdown behalten viele Lokale ihr Außer-Haus-Geschäft bei – weil es sich bewährt hat. Außerdem ist man nach wie vor gewappnet für alle Eventualität. Der normale Gastrobetrieb geht weiter, während im Hintergrund fleißig Bestellungen verpackt werden. Mit foodsta® als starken Partner baust du dir dein Take-away-Geschäft als zusätzlichen Zweig auf, der dein Kerngeschäft ergänzt – und zwar schnell, einfach und günstig!

Lukratives Zusatzgeschäft